![Back In Black (Rmst) [VINYL]](https://m.media-amazon.com/images/I/71s6glEqRyL._AC_SL3840_.jpg)

Desertcart purchases this item on your behalf and handles shipping, customs, and support to India.
LP mit : - back in black, - hells bells, - shoot to thrill, - given the dog a bone, - what do you do for * honey, - rock and roll ain`t noise pollution, - let me put my love into you, - you shook me all night long, - shake a leg, - have a drink on me ! Review: Groรartig und einfach ein Klassiker - 1980 erschien AC/DC's sechste Scheibe unter dem Titel "Back in Black". Ausgehend vom รผberraschend Tod Bon Scotts musste die Truppe im Lager leicht aufrรคumen und verpflichtete letzendlich den Ex-Georgie Frontmann Brian Johnson, der der Platte zusรคtzlich eine harte, herbe und aggressive Note verpasste. Im Vorfeld war man der Scheibe vorausschauend kritisch und skeptisch eingestellt, auch aufgrund dessen, weil sich die hiesige Presse die berechtigte Frage stellte, ob Brian Johnson รผberhaupt der richtige Sรคnger fรผr das neue Album war. Auf den Nachfolgescheiben veprasste man mit Johnson meiner Meinung nach dann etwas die zu hohen Erwartungen die nach diesem Meilenstein der Rockmusik - logischerweise - nicht erfรผllt werden konnten. Wenngleich sie mit "Flick of the Switch", "Fly on the Wall" und "The Razors Edge" noch drei Klassiker der Folgejahre parat halten konnten, so stark wie hier war die Band in meinen Augen danach auf keinem Album. Jede Taktfolge, jeder Rythmus scheint auf "Back in Black" wie eine monolitische Einheit in der dรผsteren Rock Welt hervorzuglitzern. Zehn Songs, von denen einige aus dem Live-Set eines jeden Konzertes nicht mehr wegzudenken sind. "Hells Bells" ist gleich der erste groรe Klassiker. Dรผstere Glockenschlรคge ertรถnen viermal hintereinander, ehe Angus Young seine Gitarrenrythmus ausspielt und Phil Rudd am Schlagzeug mit seinen Hi-Hat Schlรคgen ganze Arbeit leistet, ehe er nach weiteren zehn Sekunden Bassdrum Schlรคge in dieses dunkle Metier verknรผpft. "Hells Bells" wird - mit sehr wenigen Ausnahmen - auf (fast) jedem Konzert gespielt. "Shoot to Thrill" ist ein brachialer, gitarrentechnisch recht flotter Song, der zum Mitsingen auffordert. Ansonsten recht einfach gehalten, gesanglich setzt Johnson diesem zweiten Klassiker die Krone auf. Groรartig! Mit "What do you do for Money Honey" wartet ein weiterer eingรคngiger Track auf. Geradlinieg geht dieser Parforceritt, straight im Midtempo gehalten, nach vorne. Manchmal etwas filigran wirkend aber dennoch stark, kraftvoll. "Let me put my Love into you" ist dann vergleichsweise schwรคcher, aber immer noch stark genug, erhabenere Stรผcke von vorangegangenen Alben in den Sack zu stopfen. Kein Klassiker, aber doch recht gut. "Back in Black" bietet dann den groben Hard Rock Hammer. Meines Wissens spielt Angus Young das Mainriff "Powerchordtechnisch" in einer harten Manier, dazwischen fรผgt Phil Rudd seine Schlagzeuggefilde ein. Massiver Einstand! Mit "You Shook me all Night Long" wird der nรคchste sich sehr herauskristallisierende Klassiker bereit gehalten. Ziemlich einfach gestrickte Strukturierung dieses Hard Rock-Epos, dennoch packend und krafvoll. Live entfaltet dieser Song seine volle Wirkung, in der Studioversion geht man in meinen Augen gezรคhmter zu Werke. Trotzdem ist dieser Track absolut raumgreifend und transparent. "Have a Drink on me" fesselt, man lauscht sofort gebannt den schwergewichtigen Gitarren der Young Gebrรผder. Fordert im Refrain zum Mitgrรถhlen auf, insgesamt erachte ich diesen Parforceritt als eine komprimierte Version vorangegegangener Songs (und Alben). "Shake a Leg" wirkt wie eine brettharte Symbiose, die zu Beginn nur von Phil Rudd's Schlagzeugspiel zu leben scheint, ehe sich nach wenigen Sekunden auch Gitarre und Gesang in dieses leicht seicht wirkende Metier wunderbar einfรผgen. Mit "Rock and Roll ain't Noise Pollution" wagte man sich als Intro zurรผck zu Blues Wurzeln, wohl eine (gelungene) Reminiszenz an das kongeniale "Powerage", ehe das fetteste AC/DC Riff der gesamten Historie einsetzt. Der Refrain wirkt eher deplaziert und hรคtte gut auf "For Those About to Rock (We Salute You)" gepasst. Trotz dessen ein sehr gelungener Abschluss der den ewigen Kreis schlieรt. Mittlerweile wurde "Back in Black" neu aufgelegt in noch dynamischerem Klanggewand und zusรคtzlichem, ausfรผhrlichem Booklet mit Hintergrundinformationen, die selbst mir als eingefleischtem Fan noch nicht bekannt waren. Fazit: Der endgรผltige internationale Durchbruch... Review: Schรถรถรถn - ... einfach nur schรถn. Wenn man es als Bandana bindet, ist die Schrift an der richtigen Stelle.

















| ASIN | B0000CF35G |
| Customer reviews | 4.8 4.8 out of 5 stars (12,206) |
| Is Discontinued By Manufacturer | No |
| Item model number | 69699802071 |
| Label | Import |
| Manufacturer | Import |
| Number of discs | 1 |
| Product Dimensions | 30.99 x 30.99 x 0.51 cm; 317.51 g |
S**W
Groรartig und einfach ein Klassiker
1980 erschien AC/DC's sechste Scheibe unter dem Titel "Back in Black". Ausgehend vom รผberraschend Tod Bon Scotts musste die Truppe im Lager leicht aufrรคumen und verpflichtete letzendlich den Ex-Georgie Frontmann Brian Johnson, der der Platte zusรคtzlich eine harte, herbe und aggressive Note verpasste. Im Vorfeld war man der Scheibe vorausschauend kritisch und skeptisch eingestellt, auch aufgrund dessen, weil sich die hiesige Presse die berechtigte Frage stellte, ob Brian Johnson รผberhaupt der richtige Sรคnger fรผr das neue Album war. Auf den Nachfolgescheiben veprasste man mit Johnson meiner Meinung nach dann etwas die zu hohen Erwartungen die nach diesem Meilenstein der Rockmusik - logischerweise - nicht erfรผllt werden konnten. Wenngleich sie mit "Flick of the Switch", "Fly on the Wall" und "The Razors Edge" noch drei Klassiker der Folgejahre parat halten konnten, so stark wie hier war die Band in meinen Augen danach auf keinem Album. Jede Taktfolge, jeder Rythmus scheint auf "Back in Black" wie eine monolitische Einheit in der dรผsteren Rock Welt hervorzuglitzern. Zehn Songs, von denen einige aus dem Live-Set eines jeden Konzertes nicht mehr wegzudenken sind. "Hells Bells" ist gleich der erste groรe Klassiker. Dรผstere Glockenschlรคge ertรถnen viermal hintereinander, ehe Angus Young seine Gitarrenrythmus ausspielt und Phil Rudd am Schlagzeug mit seinen Hi-Hat Schlรคgen ganze Arbeit leistet, ehe er nach weiteren zehn Sekunden Bassdrum Schlรคge in dieses dunkle Metier verknรผpft. "Hells Bells" wird - mit sehr wenigen Ausnahmen - auf (fast) jedem Konzert gespielt. "Shoot to Thrill" ist ein brachialer, gitarrentechnisch recht flotter Song, der zum Mitsingen auffordert. Ansonsten recht einfach gehalten, gesanglich setzt Johnson diesem zweiten Klassiker die Krone auf. Groรartig! Mit "What do you do for Money Honey" wartet ein weiterer eingรคngiger Track auf. Geradlinieg geht dieser Parforceritt, straight im Midtempo gehalten, nach vorne. Manchmal etwas filigran wirkend aber dennoch stark, kraftvoll. "Let me put my Love into you" ist dann vergleichsweise schwรคcher, aber immer noch stark genug, erhabenere Stรผcke von vorangegangenen Alben in den Sack zu stopfen. Kein Klassiker, aber doch recht gut. "Back in Black" bietet dann den groben Hard Rock Hammer. Meines Wissens spielt Angus Young das Mainriff "Powerchordtechnisch" in einer harten Manier, dazwischen fรผgt Phil Rudd seine Schlagzeuggefilde ein. Massiver Einstand! Mit "You Shook me all Night Long" wird der nรคchste sich sehr herauskristallisierende Klassiker bereit gehalten. Ziemlich einfach gestrickte Strukturierung dieses Hard Rock-Epos, dennoch packend und krafvoll. Live entfaltet dieser Song seine volle Wirkung, in der Studioversion geht man in meinen Augen gezรคhmter zu Werke. Trotzdem ist dieser Track absolut raumgreifend und transparent. "Have a Drink on me" fesselt, man lauscht sofort gebannt den schwergewichtigen Gitarren der Young Gebrรผder. Fordert im Refrain zum Mitgrรถhlen auf, insgesamt erachte ich diesen Parforceritt als eine komprimierte Version vorangegegangener Songs (und Alben). "Shake a Leg" wirkt wie eine brettharte Symbiose, die zu Beginn nur von Phil Rudd's Schlagzeugspiel zu leben scheint, ehe sich nach wenigen Sekunden auch Gitarre und Gesang in dieses leicht seicht wirkende Metier wunderbar einfรผgen. Mit "Rock and Roll ain't Noise Pollution" wagte man sich als Intro zurรผck zu Blues Wurzeln, wohl eine (gelungene) Reminiszenz an das kongeniale "Powerage", ehe das fetteste AC/DC Riff der gesamten Historie einsetzt. Der Refrain wirkt eher deplaziert und hรคtte gut auf "For Those About to Rock (We Salute You)" gepasst. Trotz dessen ein sehr gelungener Abschluss der den ewigen Kreis schlieรt. Mittlerweile wurde "Back in Black" neu aufgelegt in noch dynamischerem Klanggewand und zusรคtzlichem, ausfรผhrlichem Booklet mit Hintergrundinformationen, die selbst mir als eingefleischtem Fan noch nicht bekannt waren. Fazit: Der endgรผltige internationale Durchbruch...
S**I
Schรถรถรถn
... einfach nur schรถn. Wenn man es als Bandana bindet, ist die Schrift an der richtigen Stelle.
A**S
Super
Super
A**L
excelente
buen disco.
A**R
Brilliant album
Brilliant album. Some proper bangers in here!
Trustpilot
1 month ago
1 month ago